Ich habe Dir was zu sagen - Sprich mich mal an!

Sonne und Wolken über der Teck und dem Albtrauf

Beten - das heißt für mich: Ich habe eine Audienz bei der höchsten Instanz, die es gibt.
(Klaus Krämer, Evangeliums-Rundfunk, 20. 4. 1989)

Macht aus euren Sorgen ein Gebet!
(Michael Kuhn, Mitteldeutscher Rundfunk/Radio Sachsen, 10. 11. 2003)

Auch Beten braucht Zeit. Es geht dabei zunächst ja gar nicht darum, fromme Sätze zu formulieren. Es geht darum, einige Minuten der Stille zu finden, in denen ich Gott danken kann für das, was ich in meinem Leben empfange; wo ich ihn bitten kann, mir Mut zu geben für alle Aufgaben, die vor mir liegen.
(Peter Haigis, Südwestrundfunk, 13. 8. 2007)

Gott ist nur ein Gebet lang von uns entfernt.
(Johannes Hasselhorn, Evangeliums-Rundfunk, 26. 5. 1989)

Kein Christ sollte Gott gegenüber beim Beten darauf bestehen, dass Gott auf eine ganz bestimmte Art eingreift. Gott ist Gott. Er hat einen größeren Horizont als der betende Mensch, er sieht weiter und er ist klüger und weiser.
(Rolf-Dieter Wiedenmann, Evangeliums-Rundfunk, 9. 6. 2007)

Betende Hände erreichen auf weite Sicht mehr als geballte Fäuste.
(Hans Georg Meerwein, Südfunk, 22. 7. 1984)