„senkrecht-waagrecht-gekreuzt“
Im Mittelpunkt unseres letzten 10-13 Gottesdienst standen die vier Kreuzwegstationen, die wir um das Gemeindehaus herum und im Gemeindehaus vorbereitet hatten. Zuerst bekam jeder einen Stein in die Hand und konnte ihn anschließend in einen Tontopf legen. Stein als Symbol für Härte und Kälte, ein geworfener Stein kann verletzen, viele Verletzungen werden zum Kreuz für den anderen. Bei der zweiten Station bekam jeder ein Holz in die Hand und legte es in den Tontopf. Jesus Kreuz war aus Holz. Das Kreuz aus Holz ist schwer, drückt nieder; Holz kann verletzen, weh tun. Ein schweres Kreuz ist allein nicht zu tragen. Bei der dritten Station wurde Erde zuerst in die Hand und dann in den Tontopf gefüllt. Erde ist Mutterboden, aus der Erde wächst neues Leben. Wenn Menschen gestorben sind legen wir ihren Leichnam in die Erde. Erde ist dunkel, deckt zu. Bei der vierten Station lagen Gerstenkörner bereit, die in die Erde in den Tontöpfen gelegt wurden. Jedes einzelne Korn ist unbedeutend und klein, wird leicht übersehen. Wenn es in die Erde fällt und stirbt, kann Neues wachsen.Bei herrlichem Wetter wurde nach dem Gottesdienst draußen gebastelt, Kubb gespielt und auch der Kickplatz aufgesucht. Sogar das gemeinsame Mittagessen fand im Freien statt.
Wir sind gespannt, ob Eure Körner aufgehen und erwarten Euren Bericht beim nächsten 10-13 Gottesdienst am 15. Mai 2011, den wir am Albvereinsplätzle zum Thema „Baum“ feiern wollen.








